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The John Scofield Band
Up All Night
Aufnahme:20.05.2003
Label: Verve Records
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Trackliste
01. Philiopiety
02.Watch Out For Po-Po
03.Creeper
04.Watcha See Is Watcha Get
05.I'm Listening
06.Thikhathali
07.Four On The Floor
08.Like The Moon
09.Freakin' Disco
10.Born In Troubled Times
11.Every Night is Ladies Night
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John Scofield
ist immer auf der Suche nach neue Inspiration. Offen für Reggae,
Nu-Jazz, HipHop, den Discosongs der 80er-Jahre und dem guten alten
Ryhthm&Blues. Er setzt Samples ein, drescht
funky Gitarrenriffs , aus denen sich ein so altmodischer Gitarrensound
schält, dass er schon wieder modern klingt. Eine gelungene Fusion von
alt und neu. Eine Ambient-Afro-Techno-Einleitung zu „Philiopiety“,
Scratch-Geräusche, ein Afro Beat in Thikhathali, Drum & Bass
Beats..... kurzum, Diese Platte ist so reich an witzigen Details,
dass man beim Hören immer wieder Neues entdeckt. Diese Disc ist die
Quintessenz einer durchgemachten Nacht, bei der ein exzellenter DJ
aufgelegt hat.
Fazit: Wer seine Hörgewohnheiten musikalischer Natur erweitern will, sollte die Herausvorderung dieser Platte ruhig annehmen.

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Cafe Drechsler
Cafe Drechsler
Aufnahme: 17.10.2002
Label:
Emarcy Records
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Trackliste
01.soundcheck
02.skin, skunk and funk!
03.don´t kill me, I kill you
04.rolle-rollo
05.one piece
06.ceshmash
07.the cabrio track
08.hang over
09.u don´t get it!
10.gechillte frechheit
11.cafe lungo
12.morning showe
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Café Drechsler (die Band) ist ursprünglich ein rein akustisches Trio
aus Wien, das sich auf die Fahnen geschrieben hat "die zeitgenössische
elektronische Musik (Drum'n'Bass, Trip-Hop, Breakbeat etc.) weiter in
die nächste Phase - die akustische" zu führen.
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Johnny Hammond
Higher Ground
Aufnahme: 1973
Label: CTI Records
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Trackliste
01.Catch My Soul
02.Summertime/In The Ghetto
03.Higher Ground
04.Big Sur Suite
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Ein
funky Guitar spielender George Benson, Ron Carter am Baß, Joe Henderson
am Tenor Saxophone und Johnny Hammond an der B-3. Was soll ich dazu
noch sagen. Alles exzellente Musiker, die ihr Handwerk auf diesem Album
dezent und gezielt zum Einsatz bringen. Eine Platte, die sehr ruhig und
melodiös eingespielt worden ist. Bespickt mit akzentuierten
vordergründigen Solisten-Einsätzen und einem hypnotisierenden Groove im
Hintergrund. Herausragen ist "Summertime" das in den Klassiker "In The
Ghetto" wechselt.
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Reuben Wilson
Blue Mode
Aufnahme: Dezember 1969
Label: Blue Note
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Trackliste
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1. Bambu
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2. Knock on Wood
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3. Bus Ride
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4. Orange Peel
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5. Twenty-Five Miles
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6. Blue Mode |
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Blue
Note hatte nie einen funkigeren Organisten als Reuben Wilson.
Soulmelodik mit funky Licks und stakkato Anschlägen die zum Bewegen
gerade zu einladen. Orange Peel und Blue Mode sind Klassiker der
Hammond-Orgel. Wer die Hammond-Orgel liebt, kommt an diesem Album nicht
vorbei.

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Early Byrd
The Best Of The Jazz Soul Years
Aufnahme: 1969
Label: Blue Note UK
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Trackliste
Slow Drag
West Of The Pecos
Book's Bossa
Jelly Roll
Mustang
Blackjack
The Weasil
The Dude
The Emperor
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Gelungene
Zusammenstellung aus überwiegend aus den 60ern stammenden Stücken
Byrds. Alle Stilellemente des Jazz sind hier vereint. Auf Swing, Bebop,
Soul-Jazz oder Fusion stößt der Hörer, der beim genießen dieses Albums
nie gelangweilt oder gar genervt die Nadel vorzeitig von der Vinylrille
entlässt. Das 15 minütige The Emperor zeigt ansatzweise welche
Virtuosität und Kreativität in Donald Byrd steckt. Unterlegt mit einem
unglaublich groovigen Schlagzeugbeat und einem treibenden Baß.
Perfekter kann der Abschluß dieses Albums nicht sein.
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Galactic
Coolin´off
Aufnahme: 1996
Label: Volcano 3
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Trackliste
01. Go Go
02. Welcome to New Orleans
03. Something's Wrong With This Picture
04. Funky Bird
05. Stax Jam
06. Church
07. On The One
08. Mystery Tube
09. Doo Rag
10. Percussion Interlude
11. Everybody Wants Some, Pt. 1
12. Everybody Wants Some, Pt. 1
13. Everybody Wants Some, Pt. 1
14. Goodnight
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Das
Debut-Album. Representativ für diese Band, die Live erst ihre ware
Stärke zu enthüllen vermag. Sind die Studio-Alben alle etwas zu "clean"
und teilweise überproduziert, so ist diese Band doch auf der Bühne an
Energie und Spielwitz kaum zu toppen. Fusion-Funk der Extraklasse!
Tipp: Live in Athen 10.02.98 mit Carl Danson (Greyboy Allstars) Unglaublich!!
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Karl Denson - Dance Lesson 2
Aufnahme: 2001
Label: Blue Note Records (USA)
Guest(s): Chris Wood; DJ Logic; Charlie Hunter; Melvin Sparks
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Trackliste
1) Dance Lesson #2
2) Like Like Dope
3) Rumpwinder
4) Flute Down
5) A.J. Bustah
6) A Shorter Path #1
7) A Shorter Path #2
8) I Want The Funk
9) Who Are You
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Dieses Album besteht durch die Bank
aus schwer funkigen, soulgetränkten Tracks, die von den expressiven
Saxophonsoli des Leaders gekrönt werden. Statt jedoch seine reguläre Tourband
Tiny Universe ins Studio zu holen, stellte Denson für die Aufnahmesessions ein
mit Stars gespicktes Line up zusammen: Medeski, Martin & Wood-Bassist Chris
Wood, Turntable-Experte DJ Logic, die beiden legendären Organisten Leon Spencer
Jr. und Ron Levy, die beiden Ausnahme-Gitarristen Melvin Sparks und Charlie
Hunter, ex Greyboy Allstars-Schlagzeuger Zak Najor sowie Los Cubanos
Postizos-Percussionist E.J. Rodriguez.
Fazit: Ein explodierendes
Rhythmus-Feuerwerk.
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Jimmy Smith
Damn!
Aufnahme: 1995
Label: Verve (USA)
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Trackliste
1.: Papa's Got A Brand New Bag
2.: Sister Sadie
3.: Woody 'n' You
4.: One Before This
5.: Watermelon Man
6.: This Here
7.: Scrapple From The Apple
8.: Hi Fly
9.: A La Mode
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Einstiegsalbum
für alle die, die mit der Musik der B3-Hammondorgel vom Orgelpapst
persönlich gespielt, noch nicht so viel anfangen können.
Während
der gesamten sechziger und frühen siebziger Jahre zählte er zu den
dominierenden Figuren der Jazzszene und brachte unter Produzent Creed
Taylor einen Klassiker nach dem anderen heraus: u.a. die Alben "The
Cat", "Organ Grinder Swing", "The Monster", "The Boss" und "Got My Mojo
Workin'"
In den
80er Jahren wurde es still um den viertuosen Tastenkünstler. Mit dem
Album "Damn!" feierte er 1995 bei Verve sein Comback.
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Grant Green
Blue Breakbeats
Aufnahme: 1970-71 ; 1998
Label: Blue Note USA
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Trackliste
1. Ain't It Funky Now
2. Cantaloupe Woman
3. The Windjammer
4. Sookie Sookie
5. Ease Back
6. The Final Comedown
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Dieses
Album ist nicht vergleichbar mit den frühen Werken Greens. Nie zuvor
war Grant Green so funky. Im Zuge der Fusion-Welle verhalf Green und
auch Lou Donaldson über viele Jahr dem Jazz Label Blue Note zu der
Verwandlung zu einem groovigen funkigen "neuen" Labels.
Greens bekannteste Werke Live eingespielt. Blue Mitchell, Candito und
Idris Muhammad, um nur einige zu nennen, tranportieren Greens Klassiker
in die Welt des funky groove.

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Eumir Deodato
Deodato 2
Aufnahme:1973
Label: CTI Records
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Trackliste
Night In White Satin
Pavane For A Dead Princess
Skyscrapers
Super Strut
Rhapsody In Blue
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Der aus Rio stammende Musiker, Arrangeur, Komponist, Pianist und
Produzent präsentiert mit der stilistischen Fortführung seines
Vorgängeralbums ein weitern Jazz-Funk Meilenstein der Musikgeschichte.
Beginnend
mit dem druckvollen Deodato-Funky-Klassiker 'Super-Strut', bei dem
Grössen wie Stanley Clarke, Billy Cobham und John Tropea musikalisch
exzellent mitwirken. Die fantastische Interpretation von Gershwins
'Rhapsody In Blue' erinnert sehr an das in dem Vorgängeralbum (Prelude)
veröffentlichte Megaseller 'Also Sprach Zarathustra'. Weiterer
Höhepunkt: 'Skyscrapers' - eine bombastisch dröhnende
Disco-Funk-Brasil-Fusion. Selbst aus so ruhigen Stück, wie 'Nights In
White Satin', macht Deodato einen treibenden Super-Groove.
Die
großartige Arrangements mit einer eigenwilligen Mischung aus Klassik
und Big Band, Jazz und Funk überschritt die Grenze der damaligen Musik
und ist heute noch so neu und erfrischend, weil diese Musik in seiner
Vielseitigkeit und komplexen Strukturen seines gleichen sucht.

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